Siem Reap und die Tempel um Angkor Wat

11. April 2016

Menschen 80
Essen 80
Urlaubsfeeling 80

0 – Geht gar nicht
20 – Ohje, ohne Worte
40 – Ist bzw. sind Ok, könnte aber besser sein

Sehenswürdigkeiten 100
Sicherheit 80
Gesamteindruck 80

60 – Passt
80 – Prima, wir bleiben gerne länger
100 – Perfekt, wir wollen nicht mehr weg

4:30 Uhr. Aufstehen. Anziehen. Rausgehen. Cool, unser Hotel hat uns ein Lunchpaket vorbereitet. Unser Fahrer wartet bereits. Wir machen es uns im Tuk Tuk gemütlich und los geht unsere Fahrt. Die Straßen Siem Reaps sind zu unserer Überraschung bereits recht belebt. In den noch offenen Kneipen sitzen die Gäste die jeder Barbesitzer am liebsten hat. Ein letztes Bier um 3 Uhr morgens bestellt, seit einer Stunde aber noch nichts von getrunken, da man immer wieder zwischendurch einschläft. Genau diese Typen schauen uns an, während wir ziemlich übermüdet an Ihnen vorbei tuckern.

Erster Stopp. Ticketschalter. 40$ für drei Tage, pro Person. Aua, das ist teuer. Aber naja, so ist das wohl an einer der Top-Sehenswürdigkeiten unseres Planeten.

Nach kurzer Fahrt durch die Nacht kommen wir an. Angkor Wat. Bisher sehen wir noch nichts. Wir folgen den Massen und suchen uns einen Platz am Teich vor dem Tempel. Nach einer Stunde des Wartens passiert es dann. Wie jeden Morgen geht die Sonne direkt über dem Tempel auf. Wir und die anderen wartenden Touristen bekommen das wofür wir bezahlt haben. Das Fotomotiv welches bei keiner Kambodscha Reise fehlen darf. In Kunstkreisen würde man das Bild vielleicht „Feuerball über Tempel“ nennen. Ich finde jedoch auch den Namen „Aufgehende Sonne über Angkor Wat“ gut. Das klicken tausender Kameras hallt durch die Luft. Menschen posieren freudestrahlend vor dem Monument und auch wir genießen den Sonnenaufgang und machen unsere Fotos.

Nach diesem Schauspiel lassen wir die Massen hinter uns und begeben uns zum nächsten Tempel. Rauf aufs Tuk Tuk und los geht’s zum Ta Prohm, dem Tomb Raider Tempel. Der heißt so, weil einige Szenen aus dem Film mit Angelina Jolie hier gedreht wurden. Da der Tempel gerade erst aufmacht als wir ankommen, haben wir ihn fast für uns allein. Atemberaubend. Man fühlt sich wirklich wie im Film. Unglaublich was hier vor tausenden von Jahren von Menschenhand aufgebaut wurde und von der Natur langsam zurück erobert wird…

Tempel rund um Angkor WatBei 39°C und völlig durchgeschwitzt entdecken wir im laufe des Tages einen Tempel nach dem anderen. Es ist immer wieder spannend wie unterschiedlich die einzelnen Tempel sind. Wir haben vorab schon viel über Angkor gehört. Diese Bauwerke sind jedoch so unbeschreiblich, dass man Sie mit eigenen Augen gesehen haben muss.

Nützliche Links und Infos für deinen Besuch in Siem Reap:

  • Unsere Unterkunft in Siem Reap, war für diesen Preis der absolute Hammer. 100%ige Weiterempfehlung: Secrets Pavilion Urban Boutique Hotel*
  • Unsere Tour haben wir mithilfe der Tipps von wetraveltheworld.de gestaltet. Das ganze können wir auch so weiterempfehlen 🙂
  • Ein tolles Abendessen hatten wir im Restaurant Haven. Aber nicht nur das Essen war der Hammer, sondern vor allem das tolle nachhaltige Konzept das hinter dem Restaurant steht.

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2 comments

  1. Comment by steinfisch

    steinfisch Reply 11. April 2016 at 11:15

    Freue mich, wieder einen Bericht und Fotos von euch zu lesen und zu schauen!
    39° C wären für mich zu warm. Aber junge Menschen halten diese Temperaturen aus! 😀
    Weiterhin viel Spass!

    Liebe Grüsse!
    Ingrid

    • Comment by Christoph

      Christoph Reply 14. April 2016 at 4:37

      Hey Ingrid,

      schön, von dir zu hören 🙂 Manchmal ist es uns auch zu heiß, aber wir wollen uns nicht beschweren 🙂

      Viele Grüße
      Caro & Christoph

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