Inselhopping Thailand – Teil 2 – Von Ko Mook bis Ko Lipe

3. Dezember 2015

Menschen 100
Essen 60
Urlaubsfeeling 60

0 – Geht gar nicht
20 – Ohje, ohne Worte
40 – Ist bzw. sind Ok, könnte aber besser sein

Sehenswürdigkeiten 20
Sicherheit 80
Gesamteindruck 60

60 – Passt
80 – Prima, wir bleiben gerne länger
100 – Perfekt, wir wollen nicht mehr weg

Unsere Inselhopping-Tour in Thailand geht in die zweite Runde. In Teil 1 unserer Inselhopping-Serie erfährst du wie es uns auf den Inseln rund um Ao Nang und auf Ko Lanta gefallen hat.

Inselhopping Thailand: 1 Tag auf Ko Mook

Mit einem Longtailboot fahren wir zusammen mit ein paar anderen Abenteurern von Ko Lanta nach Ko Mook. Nipon. Unser neuer Bekannter vom Bee Bee Bungalow hat uns eine Bungalowanlage empfohlen und so steuern wir gleich nach unserer Ankunft auf der kleinen Insel unsere neue Unterkunft an.

Im Vorfeld haben wir wenig recherchiert und geplant. Wir leihen uns erstmal einen Roller aus und erkunden die Insel. Der Roller ist extrem teuer und so buchen wir ihn nur für einen halben Tag. Mit einer Karte in der Hand und frisch mit einem Liter Sprit betankt fahren wir die kleinen Straßen entlang. In diesem Moment wundern wir uns noch warum ein Liter Sprit für einen halben Tag ausreichend sein soll.

Nach weniger als zehn Minuten Fahrt lassen wir uns unseren Standpunkt von einem Einheimischen auf der Karte zeigen. Wir sind fast am Ende der Insel angekommen. Im ersten Moment haben wir ein komisches Gefühl im  Bauch und trauen der Situation nicht. Das Gefühl kennen wir aus Indien sehr gut und es sitzt wohl noch zu tief in uns. Nach dem Mittag realisieren wir aber, dass die Insel einfach nur sehr, sehr klein ist und dass wir tatsächlich schon fast die Hälfte gesehen haben. Wir hätten uns besser vorbereiten sollen. Wir sind froh, dass wir nur einen halben Tag den Roller gebucht haben, denn wir haben keine Ahnung was wir mit den verbleibenden Stunden anfangen sollen.

Wir steigen wieder auf den Roller und fahren Wege entlang die eigentlich nicht für Touristen gedacht sind. Ko Mook wird gerade erst touristisch erschlossen. Es gibt nicht viele Übernachtungsmöglichkeiten und auf die meisten die wir gesehen haben kann man den Stempel „LUXUS“ aufbringen. Nicht unbedingt etwas fürs kleine Budget oder für Backpacker. Restaurants oder Bars gibt es so gut wie gar nicht. Um unsere Zeit mit dem Roller zu nutzen fahren wir auf kleinen Straßen, dort wo die Einheimischen wohnen. Der Kontrast könnte nicht größer sein. Hier ist von Luxus nichts zu sehen. Alles ist sehr einfach und funktional. Alle Wege fahren wir mehrmals. Mal fährt Christoph, mal fahre ich mit dem Roller. Wir haben ja schließlich Zeit. Unser Liter Sprit wird trotzdem nicht alle. 

Auf der kleinen Insel gibt es auch zwei Strände zum baden. An dem südlichen sind wir mit dem Longtailboot angekommen. Hier hat sich das Hotel Charlie Beach Resort niedergelassen. Man hat das Gefühl, dass der halbe Strand nur zu diesem Komplex gehört. Der andere und größere Strand liegt im Norden-Osten der Insel. Auch hier wurde bzw. wird gerade eine neue Bungalowanlage aufgebaut. Die Strände unterscheiden sich nicht nur in der Größe, sondern auch im Sand. Bist du schon einmal auf Mehl gelaufen? Nein? Warum solltest du auch? Wenn du allerdings auf dem Sand von dem nördlichen Strand läufst, dann kann bei dir genau dieses Gefühl entstehen. Dieser Sand ist nicht nur weiß sondern auch so fein wie kein anderer Sand den wir bisher gesehen haben. Es ist der Wahnsinn. Wir sind total fasziniert und lassen immer wider den Sandstaub durch unsere Finger gleiten. Aber auch einfach nur auf dem Sand zu spazieren ist ein Vergnügen. Der Sand ist so fein, dass er unter unseren Füßen quietscht. So etwas gibt es sicher nicht all zu oft auf der Welt.

Bist du auch schon einmal auf so feinem Sand gelaufen? Wo war das? Dieses Gefühl hätten wir gerne bald wieder! 🙂

Tatsächlich ist der feine Sand das einzige Highlight auf dieser Insel. Nach zwei Stunden Rollerfahrt geben wir den Roller zurück (man braucht hier wirklich keinen Roller) und gehen zum baden an den Strand. Als wir im Wasser sind, zieht sich der Himmel zu und es fängt mit regnen an. Der Spaß vergeht uns hier ziemlich schnell und so wollen wir nach nur einem Tag auf die nächste Insel hüpfen.

Als wir wieder in unserer Unterkunft ankommen, überkommt uns das Grauen. Wir waren von Anfang an nicht 100% mit unserem Bungalow glücklich. Als wir uns die Betten aber genauer ansehen, sehen wir einige Spuren von Katzen und Mäusen. Hier hat vermutlich schon länger keiner mehr sauber gemacht. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass viele Menschen in dieser Anlage schlafen. Es ist wirklich nicht besonders einladend und wir sind nicht zimperlich. Die Besitzerin zeigt uns noch einen weiteren Bungalow, aber auch hier sieht es nicht besser aus.

Wir fühlen uns so unwohl, dass wir im Regen unsere Rucksäcke schnappen und nach einer anderen Unterkunft schauen. Die Dame von der alten Unterkunft findet unseren Auszug nicht weiter schlimm, es scheint, als würde es öfters passieren. Anstatt die Zimmer zu reinigen, setzt sie sich wieder vor den Fernseher neben ihren Mann. In dieser Position sehen wir die beiden jedes Mal wenn wir an der Anlage vorbei laufen.

Die neue Unterkunft ist OK, nichts besonderes aber definitiv sauber und ausreichend.

Fazit: Wenn du dir einmal etwas gönnen möchtest und dich in einem der Spa-Resorts einmietest, dann kannst du deine Zeit auf dieser kleinen Insel mit einem guten Buch in der Hand genießen. Wenn du aber Abwechslung und Abenteuer suchst, dann bist du hier definitiv falsch.

Inselhopping Thailand: 1 Tag auf Ko Lipe

Wir stehen früh auf. Noch wissen wir nicht, dass dieser Tag eines unserer größten Abenteuer werden wird. Mit unseren Rucksäcken auf dem Rücken laufen wir zum Strand. Wir warten auf unsere Fähre von Tigerline und fragen uns wo die Fähre wohl ankommen wird. Es kommt ein Speedboot. Gebucht haben wir zwar eine Fähre nach Ko Mook, aber die Insel ist so klein, dass es hier keinen Fähranleger geschweige denn ein große Fähre gibt. Speedboot also. Na gut.

Das Wetter stellt man sich auf einer Insel sonnig vor. In dem Moment wo das Speedboot den Strand erreicht fängt es in Strömen an zu regnen. Das Meer ist unruhig. Die Wellen sind größer als am Tag zuvor. Das Boot kommt so weit wie möglich bis an den Strand. Der Abstand beträgt circa 15 Meter. Es geht relativ steil ins Wasser hinein.

Wir schauen uns beide an und fragen uns, ob das wirklich denen ihr Ernst ist? Wir beobachten was die anderen tun und hoffen immer noch, dass gleich jemand kommt der die Lage vereinfacht. Es kommt ein Mann der unsere Rucksäcke auf seinen Kopf nimmt und damit durch das Wasser bis zu dem Boot läuft. Ich kremple meine lange Hose so weit wie möglich hoch und trage mein Handgepäck ebenfalls auf dem Kopf durch das Wasser. Hoffentlich wird unsere ganze Technik nicht nass. Am Boot angekommen steht mir das Wasser bis zum Po. Na toll. Das geht ja gut los. Im Speedboot ist es nicht nur nass, uns erwarten bereits auch ein paar andere Reisende von einer anderen Insel. Niemand sieht glücklich aus, man kann von ihren Gesichtern ablesen, dass sie ebenfalls die Situation nicht zum Lachen finden.

Unser Abenteuer nach Ko Lipe beginnt und wir halten schneller wieder an als gedacht. Mitten auf dem Meer. Wir halten nicht weil irgendetwas mit dem Boot nicht stimmt, sondern weil mitten auf dem Meer eine Bootswechsel stattfindet. Hier? Wirklich? Wir schauen uns wieder beide an und können es nicht glauben. Neben uns hält ein Longtailboot und ein paar Menschen aus unserem Boot tauschen mit Reisenden des anderen Bootes die Plätze. Zu uns steigen zwei junge Familien mit drei Kindern. Zwei Babys und ein Kleinkind. Alle drei in Rettungswesten. Dazu kommt noch ein älteres Paar. Es sind die Eltern der beiden jungen Mütter. Offensichtlich ein großer Familienausflug. Die Väter der Kleinkinder tragen Kinderwagen, Rücksäcke und andere Taschen von einer Bootskante auf die andere. Keiner beschwert sich, keiner weint. Alle ertragen das Schicksal auf dem Meer im strömenden Regen.

Die Babys sitzen sich auf dem Schoß ihrer Mütter gegenüber. Sie winken sich zu. Die Stimmung auf dem Boot ändert sich. Alle Erwachsenen sind erstaunt wie glücklich die Babys in diesem Moment sind. Es ist ansteckend. Nun lächeln eigentlich alle. 

Mehr als einmal denken wir an unsere Freunde mit ihren Babys daheim.

Die Zeit vergeht nun wie im Flug, endlich erreichen wir doch noch einen Fährhafen um auf unsere Fähre nach Ko Lipe umzusteigen. Natürlich steht die Fähre noch nicht wartend auf uns bereit. Etwa eine Stunde vergeht, bis die Fähre schließlich kommt. Keine Selbstverständlichkeit, lesen wir später auf einem anderen Reiseblog.

Wir sind zuversichtlich. Die Fahrt von Ko Mook nach Ko Lipe soll insgesamt drei Stunden dauern. Etwa zwei Stunden liegen noch vor uns. Es ist nun zwei Uhr am Nachmittag.

Zunächst ist alles gut. Wir schlafen ein bisschen und machen uns keine weitern Gedanken. Als ich aufwache schaukelt die Fähre heftig. Mal sehe ich nur Wasser, mal nur Himmel. An unserem Fenster läuft ein Mann vorbei. Er läuft einmal um das Boot herum. Auch als er das Boot weitere Male umkreist mache ich mir noch nicht wirklich Sorgen.

Mir wird schlecht. Ich brauche frische Luft. Ich bahne mir meinen Weg durch die Sitzreihen und halte mich überall fest. Es schaukelt. Aber ich schaffe es das Gleichgewicht zu halten. Ich gehe nach oben auf das Deck. Die Luft ist frisch und angenehm. Viel besser als unten im Sitzbereich. Die Sonne scheint nicht, aber es hat aufgehört zu regnen.

Ich genieße den Wind in meinem Gesicht und in meinen Haaren. Es ist herrlich auf dem Meer. Das Schaukeln der Fähre macht mir in dem Moment nichts mehr aus.

Irgendwann kommt Christoph auch nach oben. Wir verlieren das Gefühl für die Zeit. Erst nach einer Weile fällt uns auf, dass es Probleme mit dem Motor gibt. Nun wird uns klar warum der Mann das Schiff mehrmals umkreist hat. Wir fahren die ganze Zeit nur mit einem Motor. Wir hätten schon längst auf Ko Lipe sein sollen, aber keine Insel ist in Sicht. Wir schauen auf Google Maps nach unserem Standort. Wow, erst die Hälfte geschafft. Die Fahrt macht nun keinen Spaß mehr.

Fahrt nach Ko Lipe

Als es anfängt zu dämmern taucht vor uns eine große Insel auf. Hinter dieser Insel liegt Ko Lipe. Das habe ich auf der Karte gesehen. Es kann nicht mehr lange dauern. Eine ganze weitere Stunde vergeht. Ko Lipe ist zum Greifen nah. Es ist dunkel, ein paar Lichter auf der Insel erhellen unsere Sicht. Es gibt wieder keinen Fähranleger. Stattdessen reihen sich einige Longtailboote um unsere Fähre. Wirklich? Schon wieder? Die Stimmung ist im Keller.

Inselhopping in Thailand klingt traumhaft. Es klingt nach Sonne, Strand, Meer und einer großen Portion Erholung. Inselhopping klingt lustig. Anfangs musste ich immer an Kinder die von einem Hüpfekästchen zum anderen springen denken. Springen macht Spaß. Ich hatte keine Ahnung das Inselhopping auch ein Alptraum sein kann.

Es geht noch schlimmer. Natürlich setzt nun auch wieder der Regen ein. Welch ein passender Zeitpunkt. Eines der Longtailboote ist nicht ganz dicht. Mit einem kleinen Eimer schaufelt ein Bootsführer das Wasser aus dem Boot.

Etwa 15 Leute passen auf ein kleines Boot. Auf der Fähre sind etwa 120 Menschen. 120 Menschen erleben also genau diesen Moment mit uns. Es dauert ewig bis wir auf das kleine Boot kommen. Das letzte Boot ist unseres. Beim Ausstieg werden wir zu Kasse gebeten. Die Longtailboote gehören nicht zu der Fähre.  Außerdem ist eine Nationalparkgebühr fällig. Wir fühlen uns verarscht. So eine Anreise haben wir bei so einer Trauminsel nicht erwartet. Die Übernachtungen auf dieser Insel sind alles andere als günstig. Für uns passt das einfach nicht zusammen.

Nach einer weiteren Stunde erreichen wir endlich den Strand. Es regnet immer noch in Strömen. Die Insel ist klein. Wir können bis zur unsere Unterkunft an der anderen Seite der Insel laufen. Wir finden sie nicht auf Anhieb. Als wir sie jedoch gegen neun Uhr abends erreichen ist niemand mehr an der Rezeption. Ursprünglich sollten wir um drei Uhr nachmittags ankommen. Ein anderer Gast hilft uns bei der Suche nach der Empfangsdame. Sie war schon in ihrem Bungalow und hat geschlafen. Uns reicht es. Wir sind komplett vom Regen durchweicht und mit jeder neuen Situation wird unsere Anreise schlimmer.

Unser Zimmer ist in Ordnung, ein paar kleine Mäusekittel stören uns in diesem Moment nicht mehr wirklich. Schlimmer geht es irgendwie immer. Aus der Dusche kommt immerhin warmes Wasser. Ich freue mich über meine dicken Socke von Christophs Mama, jetzt geht es mit schon besser.

Die Dame vom Empfang ist sehr nett und bringt uns zur Stärkung Tee und Toastbrot. Immerhin müssen wir nicht nochmal raus in den Regen um Abendbrot zu bekommen.

Ich bin müde und kann nicht schlafen. Ich schaue im Internet nach einer neuen Unterkunft. Schließlich wollen wir ja länger als einen Tag bleiben. Noch nie habe ich so schlechte Bewertungen von Unterkünften gelesen. Ko Lipe ist eine Luxusinsel für Backpacker. Es gibt kaum Zimmer unter 60€ pro Nacht. Zum Vergleich: Normalerweise zahlen wir 10-20€ pro Nacht.

Der Tag war anstrengend und ich habe niemals erwartet das man so viele unglückliche Zufälle auf einmal erleben kann.

Am nächsten Tag stehen wir schon um 7 Uhr auf. Wir wollen uns alle freien Unterkünfte auf der Insel anschauen. Es hat aufgehört zu regnen, die Sonne scheint aber nur durch dicke Wolken hindurch. Unsere Vermieterin bietet uns ebenfalls einen anderen Bungalow an, sogar zum halben Preis. Durch den vielen Regen, der eigentlich untypisch zu der Zeit ist, kommen weniger Leute auf die Insel. Wir bekommen für die zweite Nacht das Zimmer zum Nebensaisonpreis. Der neue Bungalow ist sauber und entspricht nun dem Preis-/Leistungsverhältnis. Wir bleiben.

Einigermaßen entspannt erkunden wir die Insel zu Fuß und schauen uns trotzdem aus Interesse ein paar Unterkünfte an. Wir finden eine neue Anlage, die wir Backpackern empfehlen können. Man schläft zu zweit in einem Tube und zahlt pro Nacht etwa 1234 Bath. Zum Zeitpunkt unseres Besuches wurde noch an der Webseite gearbeitet. Wir haben allerdings ein paar Fotos und eine Telefonnummer für dich.

Im Mittag setzt der Regen wieder ein. Wir entscheiden uns spontan weiter zu reisen. Die Umstände sind nicht so wie wir es uns gewünscht haben. Die Insel ist wunderschön, uns aber zu teuer und zu überlaufen. Wir sind uns sicher, dass man irgendwo anders auf der Welt ähnlich schöne Strände zu einem besseren Preis-/Leistungsverhältnis haben kann.

Fazit: Wenn du in deinem Budget 60-150€ pro Nacht für ein sehr einfaches Zimmer zur Verfügung hast, die Sonne scheint und nicht all zu viele Touristen auf der Insel sind, dann wirst du dich hier sicher gut entspannen können. Du kannst auf dieser Insel direkt vom Strand aus schnorcheln gehen. Wie es sich für eine Trauminsel gehört ist das Wasser türkis und klar, sodass du auch ohne Taucherbrille die großen Fische durch das Wasser hindurch sehen kannst. Wenn du allerdings von den üblichen günstigen thailändischen Preisen verwöhnt bist und du wirklich deine Ruhe haben willst, dann solltest du lieber nach Ko Lanta fahren. Für uns liegen die Vorteile der Insel und den Preis den man dafür zahlen muss zu weit auseinander, das können auch die schönen Strände nicht wieder gut machen.

Wie sind deine Erfahrungen mit Ko Mook und Ko Lipe? Hast du einen Tipp für uns wo wir ähnlich schöne Strände finden können?

Kennst du schon unseren ersten Blogbeitrag zum Inselhopping in Thailand?

Zusammenfassung aller wichtigen Links

  • Unsere Unterkunft auf Ko Mook: Had Farang Bungalow
  • Gutes und günstiges Restaurant auf Ko Mook: Hill Top Restaurant
    Tipp: Probiere unbedingt die Frühlingsrollen 😉
  • Unsere Unterkunft auf Ko Lipe: Kaixo Lipe Resort
  • Unsere Unterkunft-Empfehlung für Backpacker auf Ko Lipe: Baan Peangpor
    Hier bekommst du schon eine Unterkunft für “nur” 38€ / pro Nacht, statt 60€ / Nacht.

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4 comments

  1. Comment by Moni

    Moni Reply 8. Juni 2018 at 19:48

    Super Bericht… Man fühlt richtig mit euch mit 😉 Zu welcher Zeit ward ihr da? Wir planen nämlich die gleiche Tour und auf Regen haben wir keine Lust ^^

    • Comment by Caro

      Caro Reply 14. Juni 2018 at 20:11

      Hi Moni,
      wir waren vom 12.10. – 08.11. in Thailand. Die ersten 1,5 Wochen davon aber noch in Bangkok und dann nochmal ein paar Tage in Ao Nang. =)
      Viele Grüße
      Caro

  2. Comment by Sarah

    Sarah Reply 22. Dezember 2015 at 22:27

    Hi ihr beiden, wie geht’s euch denn???? Ich bin jetzt einen Monat zurück und vermisse das Reisen sehr. Umso schöner euren Blog zu verfolgen – viel Spaß noch und frohe Weihnachten 🙂
    Sarah

    • Comment by Caro

      Caro Reply 24. Dezember 2015 at 5:02

      Huhu Sarah!

      Schön von dir zu hören!! 🙂 Uns geht es priiima! Wir haben auf deinem Blog gesehen, dass du tatsächlich schon snowboarden warst! Wir sind ganz neidisch!
      Aber es dauert sicher nicht mehr lange, bis du den nächsten Flieger wieder buchst, oder? 😀
      Wir wünschen dir auch ganz wunderbare Weihnachtstage!

      Ganz liebe sonnige Grüße von
      Christoph & Caro

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