Galápagos-Inseln – Die schönste Erfahrung auf unserer Weltreise

26. August 2016

Menschen 60
Essen 40
Urlaubsfeeling 100

0 – Geht gar nicht
20 – Ohje, ohne Worte
40 – Ist bzw. sind Ok, könnte aber besser sein

Sehenswürdigkeiten 100
Sicherheit 100
Gesamteindruck 80

60 – Passt
80 – Prima, wir bleiben gerne länger
100 – Perfekt, wir wollen nicht mehr weg

Wir landen auf der Insel Baltra. Von hier ist es nicht weit bis zur Hauptinsel Santa Cruz. Santa Cruz liegt in der Mitte der Galápagos-Inseln und auf ihr leben die meisten Menschen. Wir haben vorher viel gelesen und gesehen und am Flughafen erleben wir die erste Überraschung.

Ahnungslos stehen wir in einer Schlange und warten auf unsere Einreisekontrolle. Plötzlich tönt laute Musik aus den Lautsprechern. Drei leicht bekleidete Menschen springen durch eine Tür und fangen an zu tanzen. Damen legen uns bunte Blumenketten um den Hals und drücken uns ein Fähnchen in die Hand.Kurz fragen wir uns, ob wir aus Versehen auf Hawaii gelandet sind. Wir begreifen nicht wirklich was passiert. Hinter uns liegt eine 26 stündige Anreise. Wir sind müde und nun wieder hellwach. Wir haben ein paar unberührte Inseln mit Tieren und einer tollen Landschaft erwartet und nun werden wir so begrüßt. Viele Fragen gehen uns durch den Kopf. Als „Macarena“ durch die Lautsprecher schallt sind wir endlich mit der Kontrolle durch und können den Flughafen verlassen.

Mit einem kleinen Boot fahren wir von der Insel Baltra auf die Insel Santa Cruz. Schwarze Lavafelsen, blauer Himmel und türkisfarbenes Wasser. Tiere sehen wir noch keine. Weiter geht es mit einem Bus. Die Fahrt bis nach Puerto Ayora, der größten Stadt der Galápagos-Inseln, dauert circa eine halbe Stunde. Auf dieser kurzen Fahrt wechselt drei mal die Landschaft um uns herum. Wir sind schon jetzt ganz schön beeindruckt. „Guck mal!“ „Jetzt guck doch mal wie schön das ist.“ „Krass, oder?“ Ich kann meine Begeisterung mal wieder nicht für mich behalten.

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Nach der langen Anreise wollen wir erstmal nur ankommen und uns ausruhen. Und wir wollen uns informieren und herausfinden was wir alles auf den Inseln machen können. Unser Plan zu dem Zeitpunkt ist, dass wir uns Santa Cruz anschauen und ein paar Tage später auf die Insel San Cristóbal wechseln. Natürlich wollen wir uns nicht nur die Landtiere ansehen, sondern auch die spektakuläre Unterwasserwelt. In unserer Unterkunft werden wir gefragt, ob wir auch zur Insel Isabela wollen. Wollen wir nicht. Wir klappern ein paar Büros mit unterschiedlichen Touren ab und schnell wird uns klar, „Wir müssen zur Insel Isabela“. Alle reden nur von dieser Insel. „Los Tuneles“ soll einmalig sein. Wir sind skeptisch, schließlich will hier ja jeder etwas verkaufen. Wir lassen uns erstmal alles durch den Kopf gehen.

Die Insel Isabela lässt uns nicht los, erst recht nicht als wir hören, dass es nur auf dieser Insel Pinguine gibt und das man dort ganz besonders schön schnorcheln gehen kann. Die Pinguine sind übrigens die einzigen Pinguine auf der Nordhalbkugel. Eine komplette Tour dorthin wollen wir aber nicht buchen, lieber organisieren wir das selber. Die Fahrt von Santa Cruz zur Insel Isabela dauet zwei Stunden mit dem Speedboot. Wir müssen unseren ersten Plan ändern. An einem Tag werden wir den Weg hin und zurück sowie schnorcheln in Los Tunneles nicht schaffen. Unsere Unterkunft auf Santa Cruz ist schon bezahlt und so müssen wir wohl oder übel die Nacht auf der Insel Isebela zusätzlich bezahlen. Der Vorteil von dieser Variante ist aber, dass wir so unsere Rucksäcke auf Santa Cruz lassen können.

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Abenteuer Los Tuneles

Mit unseren kleinen Tagesrucksäcken machen wir uns noch vor Sonnenaufgang auf den Weg zum Hafen. Alles läuft ganz wunderbar und gegen 8 Uhr kommen wir auf der Insel Isabela an. Noch ist alles gut, noch ahnen wir noch nicht, dass wir bald mit einer schwierigen Situation konfrontiert werden.

Um 10 Uhr starten die Touren zu Los Tuneles. Da wir alles selber organisieren wollen, haben wir nun zwei Stunden Zeit einen guten und günstigen Tour-Anbieter zu finden sowie ein Hotel für eine Nacht. Aufgabe eins haben wir ziemlich schnell erledigt. Aufgabe zwei eigentlich auch. Jetzt nur noch “schnell” bezahlen. 

Während unserer Reise stellen wir immer mal wieder fest, dass wir in manchen Situationen unterschiedlich reagieren. Das Thema Geld ist so ein Punkt. Im Vorfeld haben wir geschaut, ob es auf Isabela einen Geldautomat gibt. Und ja, auf der Karte für Touristen ist einer eingezeichnet. Christoph ist von Anfang an skeptisch. „Lass uns lieber noch Bargeld mitnehmen, man weiß ja nie.“ Ich bin eher so der optimistische Typ und denke mir, dass sich immer irgendwie eine Lösung finden wird. Christoph ist an diesem Tag sehr mutig und vertraut auf meinen Optimismus.

Tja, und nun stehen wir auf der Insel und haben kein Geld um unsere Unterkunft zu bezahlen. Der Automat, der auf der Touristenkarte eingezeichnet ist funktioniert zwar, aber nicht für Touristen. So eine Situation ist nicht lustig und Christoph bereut es ziemlich schnell, dass er sich auf meinen Optimismus verlassen hat. Die Stimmung ist am Tiefpunkt. Anfangs sieht es für uns ziemlich aussichtslos aus, da kaum ein Hotel Kreditkarten akzeptieren will. Wir wissen nicht so richtig weiter, die Zeit läuft uns davon und so vertrauen wir uns unserem Tour-Anbieter an. Er überlegt und überlegt, er fragt seine Frau und nun überlegen beide. Wir halten die Luft an. Gerade noch rechtzeitig fällt der Groschen und wir atmen erleichtert aus. Der Mann holt sein Motorrad und fährt erst Christoph und dann mich zu einem Hotel. Dieses Hotel akzeptiert zum Glück unsere Kreditkarte und zum Glück ist dieses Hotel für uns bezahlbar.

Sowohl Christoph als auch ich fühlen uns in unseren Theorien bestätigt. Es ist nie verkehrt Bargeld dabei zu haben und es schadet auch nie darauf zu vertrauen, dass am Ende alles gut wird. 🙂 

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Die Spannung fällt von uns ab und so können wir uns endlich wieder auf die Insel und auf unser bevorstehendes Abenteuer konzentrieren. Los Tuneles ist nur mit einem Boot erreichbar und zusammen mit ein paar asiatischen Architektur-Studenten machen wir uns auf den Weg. Die Studenten kommen alle aus unterschiedlichen Ländern. Malaysia, Indonesien, Singapur und China. Auf der Fahrt stellen wir fest, dass wir in fast allen Heimatländern der Studenten in den letzten Monaten gewesen sind.

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Etwa auf der Hälfte des Weges erlebe ich meinen ganz persönlichen Galápagos-Moment. Mitten auf dem offenem Meer ragt ein riesiger Felsen hervor. Wir fahren einmal mit dem Boot drumherum. In diesem Moment scheint die Zeit stehen zu bleiben. Genau so, wirklich genau so, haben ich mir Galápagos immer vorgestellt. Auf dem schwarzen Felsen tummeln sich ganz viele verschiedene Vögel. Der Moment ist einfach nur surreal und für das Auge unglaublich schön! 

Das beindruckende an den Galápagos-Inseln ist, dass ein krasser Moment nach dem andern kommt. Und genau deshalb gehören diese Inseln zu unserem spektakulärsten Erlebnis auf unserer ganzen Weltreise. Die Kombination aus Landschaft und Tierwelt ist einfach einmalig und haut uns komplett um. Alles sieht so perfekt und harmonisch aus. Die Tiere sind in Scharen vertreten und sie haben keine Angst vor den Menschen. 

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Wir kommen am ersten Tagesziel an. “Los Tuneles” sind Lavatunnel die sich auf natürlichem Weg geformt haben. Wir fahren mit dem Boot an den Lavasteinen vorbei und halten schließlich an einer Bucht. Nicht weit entfernt sollen sich Haie tummeln. Unter unserem Boot schwimmen Seerobben entlang.

Wir fühlen uns die ganze Zeit wie in einer Dokumentation von National Geographics oder wie in einem Kinderbuch, das übertrieben viele illustrierte Tiere zeigt.

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Schnell rein in den Neoprenanzug und ab ins Wasser. Das Wasser ist kalt, richtig kalt. Ich möchte mich gar nicht bewegen und verschränke meine Arme vor der Brust. Unser Guide winkt uns zu einer Stelle und nun bin ich froh, dass ich mich nicht bewegen kann. Unter uns schwimmen drei Haie. Ein ausgewachsener und zwei Babys. Gefährlich sind sie nicht, sie haben im Moment keinen Hunger. Angst habe ich trotzdem. Ich halte die Luft an, als die drei unter mir durch schwimmen. 

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Nach den Haien sehen wir noch Mantarochen, Seepferdchen, Schildkröten und natürlich eine ganze Menge Fische.

Nach zwei Stunden schnorcheln sind wir ziemlich durchgefroren und freuen uns auf ein wärmendes Handtuch und unser Mittagessen. Die Tour ist jedoch noch nicht vorbei. Im zweiten Teil gehen wir an Land und schauen uns die berühmten Blaufußtölpel an. Natürlich sehen wir die Vögel nicht nur von Weitem, sondern wir sehen sie in ihrem intimsten Moment. Vor uns ist ein Nest und wir beobachten die Vögel mit den blauen Füßen beim brühten und bei der Aufzucht ihrer Jungen.

Als wäre das noch nicht alles genug, fahren wir auf unserem Rückweg noch an einem Felsen mit Pinguinen vorbei. Die Pinguine verhalten sich wie nach dem Lehrbuch. Ein paar von ihnen schwimmen freudig durch das Wasser und ein paar andere stehen auf einem Felsen und schauen „unbeholfen und planlos“ in der Gegend umher.

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Den außergewöhnlichen Tag beenden wir mit einem außergewöhnlichen Sonnenuntergang. Der Himmel leuchtet in allen Farben und vor uns stehen Flamingos die sich in ihrem rosa Gewand perfekt in die Landschaft einfügen.

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Während ich all die Zeilen schreibe komme ich mir ziemlich blöd vor. Meine Wörter reichen einfach nicht aus, um das Erlebnis mit all den verschiedenen Tieren und der wundervollen Natur zu beschreiben. Klingt wie in einem Märchen, nicht wahr? Aber es ist alles wahr! Genau so krass ist Galapagos. Ich muss es einfach nochmal sagen. Es ist richtig, richtig krass und einfach schwer zu begreifen.

Verliebt auf San Cristóbal

Den Abschluss unseres 10-tägigen Galápagos Abenteuers finden wir auf San Cristóbal. Unzählige Stunden laufen wir am Meer entlang und beobachten die Tiere. Besonders verliebt sind wir in die Seelöwen, von denen es besonders viele hier gibt. An Land bewegen sich die Seelöwen etwas unbeholfen und lassen sich schon nach wenigen Schritten wieder in den Sand fallen. Oft liegen sie stundenlang faul am Strand und wärmen sich in der Sonne oder wälzen sich im Sand. Sobald sie aber im Wasser sind, blühen sie richtig auf. Sie winden sich geschmeidig durch das Meer und bewegen sich plötzlich alles andere als steif und schwer. Die Seelöwen springen wie Delphine aus dem Wasser und führen mit ihren Freunden kleine Tänze auf. Wir beobachten, wie die Tiere miteinander kommunizieren und die Seelöwensprache klingt für uns sehr gewöhnungsbedürftig. Manchmal streiten sie auch untereinander um den besten Stein zum schlafen. Mit Geschrei wird der Platz verteidigt, aber es gewinnt nicht immer der der am lautesten Krach macht.

Unsere 10 Tage auf den Galápagos-Inseln hätten nicht schöner sein können. Diese Erlebnisse und Eindrücke werden wir niemals vergessen. Wenn auch du die Möglichkeit hast, auf diese noch fast unberührten Inseln zu reisen, mach es! Wir können es nur empfehlen!

Nützliche Links und Infos für deinen Besuch auf den Galápagos-Inseln:

  • Unser Hostel auf Santa Cruz: Hostal White House Galapagos*
  • Unser Hotel auf Insel Isabela: El Rincon de George*
  • Unser Hotel auf San Cristóbal: Casa de Jeimy*
  • Insel Isabela: Wenn du auf diese Insel fährst, nimm unbedingt Bargeld mit. An dem Geldautomat auf der Insel kannst du als Tourist kein Geld abheben und die Unterkünfte akzeptieren oft keine Kreditkarten. Auf San Cristóbal und auf Santa Cruz bekommst du jedoch problemlos Geld am Automaten.
  • Die meisten Tiere gibt es auf der Insel Isabela. Wenn du also nur wenig Zeit hast, dann fahre auf jeden Fall dort hin.
  • Leider ist das Essen auf den Galápagos Inseln alles andere als ein geschmackliches Highlight. Die Preise sind für eine Insel entsprechend hoch. Auf Santa Cruz gibt es jedoch einen lokalen Markt und abends wird dort Streetfood angeboten, es gibt auch vegetarische Optionen. Auf Santa Cruz haben wir an diesen Ständen nicht nur besonders günstig gegessen, sondern auch das beste Essen auf der Insel gefunden.
  • Auf der Insel Insel Isabela gibt es zwar viele Restaurants, allerdings sehen diese nicht besonders einladend aus und sind oft ausgestorben. Wenn du kannst, nimm dir auf diese Insel dein eigenes Essen mit.
  • Das Essen auf San Cristóbal ist ganz OK. Erst vor kurzem hat dort ein Mercado eröffnet. Dort kannst du zusammen mit den Einheimischen günstig essen, allerdings gibt es dort kaum vegetarische Optionen.

 

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7 comments

  1. Comment by Kati

    Kati Reply 31. Juli 2017 at 21:46

    Hallo ihr zwei, ein toller Bericht. Hilft mir sehr viel weiter bei meiner Planung. Im Oktober/November fliegen wir auch für 9 Tage auf die Galapagos Iseln. Geplant sind 3 Tage pro Insel (Santa Cruz, Isabela, San Christobal) Ich habe noch eine Frage zum Transport. Ist es möglich sich auf den Inseln einen Roller zu mieten um etwas unabhängig umher zu kommen? Kann man die Transfere innerhalb der Inseln einfach vor Ort buchen? Muss ich vorher irgendwas für die Einreise organisieren (Imigrationskarte) oder geht das alles automatisch am Flughafen? Ich danke euch schonmal und bin jetzt schon voller Vorfreude. Gruß, Katharina

  2. Comment by Candy

    Candy Reply 28. September 2016 at 19:05

    Toller Artikel! Ich bin gerade in Nordperu und überlege auf die Galapagos-Inseln zu fliegen… Ich hab noch ein paar Fragen 🙂
    Bereut ihr es keine Cruise gemacht zu haben?
    Waren da noch mehr Bachpacker?
    Würdet ihr ein paar Nächte auf verschiedenen Inseln empfehlen oder auf einer zu bleiben?

    Liebste Grüße
    Candy

    • Comment by Christoph

      Christoph Reply 3. Oktober 2016 at 15:14

      Hey Candy,
      flieg hin, es ist sooo geil 🙂

      Wir haben es auf keinen Fall bereut keine Cruise gemacht zu haben. Mit einer Cruise kommt man noch auf die kleinen abgelegenen Inseln, aber uns hat das was wir gesehen haben schon umgehauen 🙂
      Ja, da waren noch einige andere Backpacker unterwegs, du bist also nicht alleine 🙂
      Auf jeden Fall empfehlen wir unterschiedliche Inseln zu besuchen. Wenn wir nochmal hinfahren würden, würden wir denke ich 3 Nächte Isabela, 4 Nächte Santa Cruz und 3 Nächte San Cristobal machen. Isabela ist ein absolutes MUST!!! Du könntest z.B. nach Santa Cruz fliegen, dann mit dem Boot nach Isabela, danach über Santa Cruz weiter nach San Cristobal. Auf den einzelnen Inseln kannst du dir dann wenn du magst Daytrips buchen oder einfach die vielen kostenloses Aktivitäten machen!

      Falls du noch weitere Fragen hast, hau raus 🙂

      Viele Grüße
      Christoph

  3. Comment by Iva & Diego

    Iva & Diego Reply 2. September 2016 at 8:02

    Hey ihr zwei! Sieht traumhaft aus und wir überlegen uns wirklich diese station einzuplanen. mit was für einem budget muss man rechnen für 10 tage galapagos? Danke für die tipps und den schönen bericht! Iva&Diego

    • Comment by Caro

      Caro Reply 2. September 2016 at 20:29

      Huhu ihr 2, plant das auf jeden Fall ein! Die Glapágos-Inseln sind wirklich was ganz besonderes. Wir haben pro Person und Tag 62€ ausgegeben (An- und Abreise sind nicht mit eingerechnet). Das ist schon ein größeres Tagesbudget als wir sonst so haben, ABER es lohnt sich!
      Hab grad bei euch auf Instagram gesehen, dass ihr ja bald nach Ecuador fliegt. Wenn ihr schon mal so nah dran seid, dann macht das!! 🙂

      Man muss auch nicht unbedingt 10 Tage bleiben, 7 Tage hätten uns wahrscheinlich auch gereicht.

      Liebe Grüße und habt noch eine schöne Reise.
      Caro

  4. Comment by Barbara Heukrodt

    Barbara Heukrodt Reply 30. August 2016 at 11:42

    Eure Bilder sind unglaublich schön. Ihr beiden habt so viel Fazinierendes gesehen und erlebt, das ist einfach toll. Hut ab vor eurer Entscheidung, auf Weltreise zu gehen.

    • Comment by Caro

      Caro Reply 30. August 2016 at 17:38

      Danke Barbara. 🙂 Die Weltreise war die beste Entscheidung die wir treffen konnten. 🙂

      Liebe Grüße von Christoph & Caro

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