Delhi – Nichts ist wie es scheint

22. August 2015

Menschen 20
Essen 60
Urlaubsfeeling 0

0 – Geht gar nicht
20 – Ohje, ohne Worte
40 – Ist bzw. sind Ok, könnte aber besser sein

Sehenswürdigkeiten 40
Sicherheit 20
Gesamteindruck 20

60 – Passt
80 – Prima, wir bleiben gerne länger
100 – Perfekt, wir wollen nicht mehr weg

Es ist heiß. Die Luftfeuchtigkeit ist hoch. Ich fühle mich wie in einen Schmetterlingshaus. Um uns herum fliegen jedoch keine Schmetterlinge, sondern es fahren Autos, Tuk-Tuks und Rikschas. Wir sind am Flughafen von Neu Delhi. Gleich hinter dem Airport-Ausgang steht ein netter Inder mit einem Schild in der Hand auf dem Christophs Name steht.

Der Inder bringt uns an die Straße und nach kurzer Zeit kommt ein Taxi, dass uns zum Hotel fährt. Bisher läuft alles bestens. Wir steigen in das Taxi und eine rasante Fahrt durch die Nacht beginnt. Auf dem Weg vom Flughafen zur Unterkunft sehen wir an den Straßenseiten überall riesige Wände mit westlicher Werbung. Die Straßen sind voller Autos, Menschen und Müll. Unser Fahrer hupt, so haben wir eine Chance unbeschadet durch den Verkehr zu kommen. Plötzlich hält er mitten auf der sechs spuriegen Straße an und wendet. Nun kommen uns die Autos aus der anderen Richtung entgegen. Ich habe ein mulmiges Gefühl im Bauch. Sind wir jetzt Falschfahrer? Unser Fahrer kennt sich aus und nach ein paar Metern und einer Abbiegung später sind wir wieder auf der richtigen Spur. Alles nochmal gut gegangen.

Auf den Straßen sind große Pfützen vom Monsunregen. Das Wasser spritzt ganz schön hoch als wir hindurch fahren. Abenteuer pur. Ich denke kurz an eine Fahrt in einer Wildwasserachterbahn im Freizeitpark. Plötzlich sehe ich zum ersten Mal indische Kühe. Gleich vier weiße Kühe auf einmal! Sie stehen auf einer Verkehrsinsel – mitten im Straßenverkehr. Wir sind auf dem Land aufgewachsen und Kühe gehören für uns zum Landschaftsbild dazu. Freilaufende Kühe mitten in der Stadt kenne ich bisher jedoch nur von Fotos und Videos anderer Reisender. Ich freue mich, dass ich nun endlich auch dieses Bild mit meinen Augen sehe. Die weitere Fahrt ist weniger spektakulär, wir genießen den Fahrtwind und vergessen für kurze Zeit das Schmetterlingshaus.

Von der großen Landstraße biegt unser Taxi in eine kleine, sehr belebte Straße ab. Es wird lauter, heller und dreckiger. Nun sehen wir überall Kühe, Menschen, Essenstände und bunte Lichter von indischen Werbetafeln. Fünf, sechs, sieben, acht,… nach der 20. Kuh höre ich auf zu zählen. Das geht mir alles zu schnell. Das Taxi hält – wir sind angekommen. Unser Fahrer bringt uns noch bis zum Hostel und wir checken ein. Wir freuen uns, dass wir nach 16 Stunden Flug und Taxifahrt bald ein Bett und eine Dusche haben. Das Zimmer ist Ok. Alles was wir brauchen ist vorhanden. Wir schlafen schlecht ein. Vorher verarbeiten wir noch all die verrückten Sachen die wir seit der Ankunft in Delhi bereits erlebt haben.

Voller Optimismus starten wir am nächsten Morgen in den Tag. Wir sind offen, freundlich und fair gegenüber den Menschen. Wir haben uns auf Indien gut vorbereitet und uns ist bewusst, das dieses Land eine Herausforderung wird. Noch sind wird zuversichtlich und glauben fest, dass wir all die Dinge die wir sehen und erleben werden gut weg stecken. Vorsichtshalber verzichten wir am ersten Tag auf Fotos und lassen unser Kamera lieber erstmal im Hostel. Wir sehen auch schon ohne Kamera wie Touris aus. Erstmal in Ruhe umschauen und die Umgebung „beschnuppern“. Wenn wir hier eine Straße betreten, sind wir leicht überfordert. Überall gibt es was zu sehen, riechen oder hören.

Über 90% der Menschen auf den Straßen sind Männer, Frauen kommen erst abends auf die Straßen. Ich habe das Gefühl, dass die Männer sehr auf andere Männer fixiert sind. Christoph wird ständig von spazieren gehenden indischen Männern angequatscht. Ich werde an seiner Seite oft ignoriert. Die Gespräche starten immer unverfänglich und nett. Ein bisschen über dieses und jenes plaudern. Sie wollen wissen wo wir herkommen, was wir vorhaben, wie lange wir in Delhi bleiben und wo wir im Anschluss hin wollen. Mich beachtet keiner und ich muss manchmal aufpassen, dass ich mit Christoph und den Männern Schritt halten kann. Nette Gespräche enden oft per Handschlag. So vielen fremden Menschen hat Christoph vorher wohl noch nie Hände geschüttelt.

Die Tuk-Tuk Abzocke

Häufiger als mit Fußgängern kommen wir mit Tuk-Tuk Fahrern in Kontakt. Kaum lässt man sich aber auf ein Gespräch ein, hat man schon verloren. Die Menschen in Delhi, besonders in unserem Stadtteil am Main Market, sind sehr geschickt darin die Touristen um den Finger zu wickeln. Ziel der ganzen Nettigkeit ist natürlich, dass sie an unser Geld kommen. Wenn dich ein Tuk-Tuk Fahrer für 10 Rupie (ca. 14 Cent) irgendwo hinbringen will, steig am besten niemals ein, egal wie nett er ist. Er hat nur ein Ziel – er will an dein Geld. Wenn wir mit den Tuk-Tuks zu einem Ziel unserer Wahl wollen, zahlen wir oft den zehnfachen Preis.

Am liebsten bringen dich die Tuk-Tuk Fahrer zur Touristen Informationen. In Delhi gibt es nur ein einziges offizielles Touristenbüro. Alle andern sind Fake-Büros die dir überteuerte Rundreisen durch Indien andrehen wollen. Schafft es ein Fahrer dich in ein Fake-Büro zu bringen und du auch noch eine Reise buchst, freut er sich, denn auch er bekommt eine gute Provision hierfür. Auch wir fallen am ersten Tag auf die Masche herein und landen schneller in einem solchen Büro als wir denken. Die vorgeschlagene Route durch Indien ist immer die gleiche, wie wir in den nächsten Tagen noch lernen werden, da Sie uns auf verschiedene Art und Weise immer wieder vorgeschlagen wird. Von Delhi geht der Flug Richtung Norden nach Srinagar. Die erste Übernachtung ist auf einem Hausboot – ganz romantisch, oder? Anschießend geht es durch alle Indien Hot Spots – Agra, Jaipur, Udaipur, Jaisalmer… Die angepriesene Reise an sich ist bestimmt nicht verkehrt. Sie wird dir nur zu einem viel zu hohen Preis verkauft. Buchst du alles selber kannst du sehr viel Geld sparen. In unserem Fall kommt hinzu, dass die Route nicht unseren Wünschen entspricht. Wir wollen nicht in die Metropolen, sondern lieber die spirituellen und kleineren Orte erleben. Die uns vorgeschlagene Route, geht von Delhi nach Srinagar, weiter nach Leh, Manali, Dharamsala, Varanasi, Agra, Jaipur, Pushkar, Jodpur, Udaipur bis Mumbai. Das ganze in 37 Tagen zu einem Preis von 100425 Rupie (ca. 1370 €) für zwei Personen inkl. Transfer und Übernachtung. Dank Christophs Bauchgefühl und etwas Glück entkommen wir aber nochmal dieser Situation und buchen nicht. Im Nachhinein sind wir beide sehr erleichtert, ärgern uns aber gleichzeitig ein bisschen über uns selbst. Genau diese Situation ist im Lonely Plantet beschrieben und eigentlich dürfte uns dies deshalb nicht passieren. Wie gesagt, die Inder sind sehr geschickt darin einen um den Finger zu wickeln. In Indien hat mich irgendwie mein Bauchgefühl verlassen. Ich unterschätze die Menschen ständig und kann ihre Absichten oft schwer erahnen.

Sightseeing in Delhi

Am Abend buchen wir jedoch doch noch einen Ausflug für den zweiten Tag, allerdings im offiziellen Delhi Touristen Büro. Das Büro findest du in der Baba Kharak Singh Marg Straße, zwischen Block G und P am Counaugh Place direkt hinter dem Coffee House. Wir entscheiden uns für eine eintägige Bustour für 414 Rupie p.P. (ca. 6€) und fahren so zu fünf Sehenswürdigkeiten in Delhi. Wir sehen den Lakshmi Narayan Tempel, Qutub Minar, und Gandhis Haus am Vormittag an. Im Mittag gibt es leckeres indisches Essen zusammen mit den Einheimischen. Im Lokal sind wir die einzigen Ausländer. Am Nachmittag stehen noch zwei weitere Highlights auf unserer Tour: Wir bestaunen das Red Fort und Humayun’s Tomb. Viele Attraktionen haben ihre besten Zeiten schon hinter sich, trotzdem zahlen wir den Eintritt von 250 Rupie (ca. 3,50€). Die Inder zahlen nur einen Bruchteil von unserem Eintrittspreis. Sie zahlen 10 Rupie (ca. 14 Cent) – ein riesen Unterschied. Uns geht es in Deutschland gut und der Preisunterschied macht uns nicht wirklich etwas aus.

Der Akshardham Tempel

An unserem letzten Tag in Delhi besuchen wir noch den Akshardham Tempel. Die Prozedur am Eingang ist enorm, Sicherheit ist an diesem Ort sehr wichtig. Unsere Sachen werden kontrolliert und wir geben alles ab bis auf unsere Kleidung, Geld, unsere Pässe und eine Wasserflasche. Mehr ist nicht erlaubt. Wir betreten das Gelände und vor uns erstreckt sich ein riesiger Park und in der Mitte ein prunkvoller Tempel. Das Gesamtbild sieht wunderschön aus und unsere Erwartungen werden weit übertroffen. Es ist schon fast magisch. Vor dem Tempel müssen wir unsere Schuhe abgeben. Barfuss laufen wir auf dem weißen Marmor die Stufen zum Tempel hinauf. Von außen ist der Tempel sandsteinfarbend. Innen ist alles weiß. Leise gehen wir an aufwändig verzierten Säulen vorbei und kommen schließlich an einer goldenen Götter-Statur an. Ringsum ist ebenfalls alles vergoldet. Es glitzert und funkelt. Ich bin mir sicher, dass ich so etwas schönes und prachtvolles noch nie gesehen habe. All die Details und Verzierungen machen den Tempel zu etwas ganz Besonderen. Wir sind ganz verzaubert und glücklich hier zu sein.

Inzwischen ist es Mittag und wir bekommen ein bisschen Hunger. Praktisch – direkt am Ausgang vom Tempel können wir in der Ferne ein Schild mit der Aufschrift “Food Corner” lesen. Also gut. Wir machen uns, immer noch ganz verträumt, auf den Weg. Gleichzeitig genießen wir die Ruhe, Stille und Sauberkeit an diesem Ort. Bisher war es immer nur laut und voller Menschen. Am Food Corner angekommen, dann die Ernüchterung. Es gibt Pizza, Sandwiches, Popcorn, Coca Cola und nur ein indisches Gericht. Wir sind sehr erstaunt und schon wieder bekommen wir ein komisches Gefühl. Noch während des Essens wird uns klar, dass wir nicht unbedingt in einer heiligen Stätte gelandet sind, sondern in einem Freizeitpark auf indisch. Im Nachhinein recherchieren wir, dass der Tempel erst 2005, nach fünfjähriger Bauzeit fertig gestellt wurde. Bei der Planung wurde alles berücksichtigt was wir auch von einem modernen Freizeitpark kennen. Es gibt einen großen Bereich mit Essensangeboten, Unterhaltungsvorstellungen, und natürlich einen Souvenirshop. Mit Spiritualität hat das für uns nicht mehr ganz so viel zu tun. Wieder sind unsere Gefühle hin und her gerissen. Wir werden aus dieser Stadt einfach nicht schlau. Nichtsdestotrotz ist der Besuch des Tempels empfehlenswert. Anders als im Freizeitpark zahlt man hier keinen teuren Eintrittspreis. Der Besuch ist erstaunlicherweise kostenlos.

Nicht alles ist negativ in Delhi

Es ist August und eigentlich Monsunzeit. Bisher haben wir aber nur ein paar kleine Tröpfchen Regen abbekommen. Stattdessen ist es wärmer als wir in Deutschland gewohnt sind. Alles klebt, aber den Indern scheint die Hitze nichts auszumachen. Alle tragen lange Kleidung.

Die Tatsache, dass viele Inder Vegetarier sind, macht die Suche nach Nahrung für mich sehr entspannt. Hier unterscheidet man nicht zwischen Rind, Huhn, Schwein oder Gemüse. Hier gibt es nur zwei Varianten: vegetarisch und nicht vegetarisch. Bei der nicht vegetarischen Variante bekommt man meistens Hühnchen.

Bleiben wir noch kurz beim Essen. Wer in Deutschland schon einmal beim Inder war, kennt sicher dieses hauchdünne gelbe Fladenbrot aus Linsen- oder Kichererbsenmehl. Ich liebe es, kenne aber den Namen davon leider nicht. Gegen meine Erwartungen gibt es das Brot nicht an jeder Ecke. In einem Lokal sehe ich es dann doch. Es liegt auf dem Teller unseres Nachbarn. Ich bin ganz aus dem Häuschen und frage ihn wie das Brot heißt. Pappadam. Der Inder erkennt meine Freude und bietet uns gleich an davon zu probieren, er will es uns dann sogar schenken. Wir probieren, aber geschenkt wollen wir es nicht.

Die Menschen an der Rezeption in unser Unterkunft, sind ebenfalls sehr nett und hilfsbereit. Ihnen schenken wir ein bisschen Vertrauen, aber ganz sicher sind wir uns nach drei Tagen in Delhi bei keinem.

Die Armut in Indien ist das eine – die Menschen und ihr Charakter das andere. Wenn man in Deutschland aufwächst, kennt man praktisch keine Armut, von Indien jedoch schon. Vielleicht ist es also ganz natürlich, dass sich die Leute uns gegenüber auf diese Art und Weise verhalten?

Auf Indien freute ich mich bei unserer Reise am meisten. Trotzdem bin ich nach nur drei Tagen in Indien genervt, traurig und wütend. Ich habe viel über Land und Leute gelesen und angesehen. Im Moment bin ich aber einfach nur enttäuscht. Die Unterschiede zu Deutschland finde ich aber nach wie vor spannend und Indien bekommt von mir noch eine Chance. Wir verlassen Delhi mit einem mulmigen Gefühl im Bauch und freuen uns auf Amritsar und auf schönere Erlebnisse.

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12 comments

  1. Comment by Suzana

    Suzana Reply 19. November 2015 at 1:41

    Hi ihr Zwei!

    Durch Zufall bin ich auf eure Seite gestoßen! Ich muss euch ein großes Lob da lassen: Toller Aufbau der Seite und super nett geschriebene Berichte. Lese euch sehr sehr gerne! Weiter so!

    Freu mich schon auf neue Ziele 😀

    • Comment by Caro

      Caro Reply 22. November 2015 at 17:42

      Hallo Suzana!

      Schön, dass du uns gefunden hast und danke für dein Lob! 🙂

      Liebe Grüße von Christoph & Caro

  2. Comment by Andreas

    Andreas Reply 23. Oktober 2015 at 17:16

    Hi, Ihr Zwei.
    Bin gerade zufällig auf Euren Blog gestoßen und bin sehr begeistert! Leider kann ich mir jetzt nicht alles durchlesen, da ich in meinem schäbigen Hotelzimmer in Mumbai nur ganz schlechtes WiFi habe… Habe ich aber was für den kalten Winter in Deutschland. 😉

    Euch noch eine wundervolle Reise und gute Gesundheit!

    • Comment by Caro

      Caro Reply 23. Oktober 2015 at 17:40

      Hallo Andreas,
      freut uns, dass dir unser Blog gefällt! 🙂
      wir hatten auch in Mumbai kein Internet in unserer Unterkunft. Eigentlich nimmt man ja an, dass man in einer sooo großen Stadt überall gutes Internet hat… 😉

      Wir wünschen dir auch noch eine tolle Zeit in Mumbai! 🙂

      Viele Grüße von Christoph & Caro

  3. Comment by mg

    mg Reply 25. August 2015 at 21:04

    Sehr schöner Bericht.

    • Comment by Caro

      Caro Reply 26. August 2015 at 16:03

      Dankeschön 🙂

  4. Comment by Michael Reichardt

    Michael Reichardt Reply 24. August 2015 at 10:36

    Euer Bericht, Eindrücke und auch mentale Freude und Wirren sind auch genau das , was ich vor nunmehr 30 Jahren selbst erleben durfte, ich fühlte mich richtig zurückversetzt. Ich glaube auch, dass sich insgesamt in den 30 Jahren auch nicht viel verändert hat, bis vielleicht auf ein paar technische Dinge. Ja, Indien ist wirklich eine Herausforderung und ich war damals nach 3 Wochen auch etwas froh, wieder zuhause zu sein. ich bin gespannt auf Eure weiteren Eindrücke!

    • Comment by Caro

      Caro Reply 26. August 2015 at 16:06

      Hallo Michael, vielen Dank für dein Kommentar. Auch nach einer weiteren Woche in Indien wissen wir noch nicht wohin mit unseren Gefühlen, aber wir haben ja noch etwas Zeit…
      Viele Grüße von Christoph & Caro

  5. Comment by Frank

    Frank Reply 24. August 2015 at 9:27

    Entweder man liebt Indien oder man hasst es, dazwischen gibt es wenig. Viel Spaß!

    • Comment by Christoph

      Christoph Reply 27. August 2015 at 6:16

      Hey Frank,

      du hast vollkommen recht. Derzeit sind wir noch in der Findungsphase ob wir es gut oder schlecht finden. Aber wir haben ja noch etwas Zeit hier in Indien 🙂

      Gruß
      Christoph

  6. Comment by Ingrid

    Ingrid Reply 22. August 2015 at 20:17

    Schmetterlingshäuser besuche ich höchstens eine halbe Stunde lang…. 😀

    Danke für diesen interessanten Bericht. Passt gut auf euch auf!

    Viele positive Eindrücke wünscht euch Ingrid

    • Comment by Caro

      Caro Reply 26. August 2015 at 15:57

      Hallo Ingrid,
      vielen Dank für deine Worte. Bald gibt es einen neuen Bericht aus Indien. 😉

      Viele Grüße von Christoph & Caro

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